Transportabsicherung

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Ein Begriff, der in unserer Handlungsweise fest verankert ist. Dieser Grundgedanke, sichert uns das Vertrauen der bescheidausstellenden Behörden. Es ist bekannt, dass bei Fellner - "ROAD-SECURITY" - und damit Sicherheit an erster Stelle steht. Dadurch konnten großzügige Fahrzeitregelungen u. Tunnelverordnungen durch Landesregierungen bzw. Asfinag (Autobahnbetreiber) erreicht werden.

Österreich ist der einzige Staat Europas, in dem die Absicherung von Sondertransporten gänzlich durch Privatpersonen durchgeführt wird. Die große Erfahrung der Fellner GmbH war für die Umsetzung dieses schwierigen Vorhabens eine der Voraussetzungen. Viele positive Reformen betreffend "Sondertransporte in Österreich" wurden überwiegend nach Vorschlägen des Joh. Fellner verwirklicht, der als zuständiger Funktionär der WKO diesbezüglich bereits über einige Jahrzehnte Erfahrung verfügt.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Verkehrsbehörden und Wirtschaftskammer hat einerseits zum flexiblen Einsatz der kostspieligen Fahrzeugtechniken und andererseits zur erheblichen Erhöhung der Verkehrssicherheit geführt! 50.000 Transportabsicherungen durch Fa. Fellner ohne den geringsten negativen Vorfall sprechen für sich und bestätigen uns, in diesem Sinne weiterzumachen und noch besser zu werden.

Ausschließlich die professionelle Abwicklung und harmonische Zusammenarbeit zwischen dem Beförderer, der Behörde und den Absicherungsorganen kann garantieren, dass die derzeitige flexible Fahrzeitregelung und die, der besonderen Verkehrsgeografie angepassten, Begleitauflagen über einen langen Zeitraum Gültigkeit haben wird.

Beeidete Organe und einheitliches Erscheinungsbild

Private, beeidete Straßenaufsichtsorgane fungieren als „beliehene Organe des Landes“ und übernehmen im Zuge der Transportabsicherung hoheitliche Aufgaben. Sie unterliegen der Amtshaftung und sind im Rahmen ihrer Tätigkeit anderen Organen der Straßenaufsicht wie der Polizei gleichgestellt.

Laut 22. KFG Novelle ist es privaten, beeideten Straßenaufsichtsorganen erlaubt, zur Transportabsicherung „Blaulicht“ zu verwenden.

a) Bei "Stufe 4" durch das hauptverantwortliche Begleitorgan

b) in den Unterstufen punktuell an gefährlichen Stellen. Nach Passieren der Gefahrenstelle bzw. nach Beendigung der Transportbegleitung müssen die blauen Dreh- oder Blitzleuchten entfernt werden.

Nach § 97/2 StVO haben beeidete Straßenaufsichtsorgane ein einheitliches Erscheinungsbild aufzuweisen, damit sie von anderen Verkehrsteilnehmern auch als solche erkannt werden:
Rote Warnjacke mit rückstrahlenden Streifen, Aufschrift "ORGAN DER STRASSENAUFSICHT", Dienstausweis (für jeweiliges Bundesland), Dienstabzeichen, Anhaltestab, Winkerkelle, ...

Ausbildung und Voraussetzungen

C und E Führerschein, keine Verwaltungsstrafen, keine Verurteilungen in Strafregisterbescheinigung, intensiver Ausbildungskurs (KFG, StVO, Verkehrsgeographie, Ladungssicherung, Fahrzeugtechnik, Verwaltungsrecht, Strafrecht, usw.), Abschluss des Kurses mit mündlicher und schriftlicher Prüfung, Abschluss einer sehr kostspieligen "Amtshaftpflichtversicherung für Organe" für jedes einzelne Organ abzuschließen.

"Stufe 4" Ausbildung: 2-tägige Zusatzausbildung mit abschließender Prüfung. Nach 6-monatiger Absicherungspraxis (mit entsprechendem Nachweis) kann diese Zusatzausbildung absolviert werden, die als Voraussetzung zur "Blaulichtverwendung" erforderlich ist. Nach bestandener Prüfung ist die Vereidigung bei neun Ämtern der Landesregierung zu beantragen.

Gültigkeit der Ausweise: 3 Jahre. Bei Verlängerung ist ein Auffrischungskurs notwendig und wiederum ein neunfacher Antrag auf Verlängerung der Berechtigungen.

Widerruf der Berechtigung (Vereidigung): Bei mehrmaligem Fehlverhalten kann den beeideten Organen die Vereidigung durch die entsprechenden Ämter der Landesregierung entzogen werden.

"Road Security, Bescheidbesorgung, Genehmigungslogistik, Routenplanung."

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